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Kegeln: (Verein Itzehoer Sportkegler (VISK) e.V.)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Hamburg
 
1. Bundesliga: ISV 09 mit Heimsiegen gegen Aufsteiger Spandau und Titelanwärter Fehrbellin - Klassenerhalt auf hohem Niveau geschafft!








Itzehoe. (Schü.) Am zurückliegenden Wochenende, dem vorletzten Doppelspieltag der Saison 2009/10, haben die Bundesligakegler des Itzehoer SV von 1909 ihre letzten Heimwettkämpfe bestritten. In beiden Begegnungen vermochten die Leistungssportler vom Lehmwohld auf ihren momentan nicht gerade ergiebigen Bahnen zu überzeugen: Unter den wachsamen Augen des Unparteiischen Klaus Radau (KG Glückstadt) gelang es ihnen, beide Gastmannschaften aus dem Osten der Republik zu besiegen und jeweils alle drei Punkte in der holsteinischen Heimat zu halten.

Im Samstagsspiel gegen die SpG VKC / Germania / FE 27 Spandau setzten sich die Störstädter mit 5.085:5.048 (Diff.: 37) Holz und 3:0 (5:1) Zählern durch. Am Sonntag gewannen die Männer um ihren Klubvorsitzenden und Betreuer Hans-Jürgen Ledtje in einer an Spannung nicht zu überbietenden Partie gegen den kaum mehr aufzuhaltenden neuen Deutschen Meister SV 90 Fehrbellin mit 5.090:5.080 (Diff. 10) Holz und 3:0 (4:2) Punkten.


ISV 09 - SpG Spandau:
5.085:5.048 Holz - 3:0 (5:1) Punkte

Ohne den beruflich an beiden verhinderten Frank Gerken und mit dem Betreuer Hans-Jürgen Ledtje als Ersatzmann gingen die Itzehoer zunächst in den Leistungsvergleich mit der Spandauer Spielgemeinschaft. Thomas Tiedje (852) ließ sich nicht lumpen und zog mit seinem guten Resultat an Michael Meyer (847) vorbei. Der frühere National- und Europacupspieler Ingo Nowak (849) war mit seinem Resultat nicht wirklich zufrieden, überholte Bernd Erdmann (835) dennoch deutlich, so dass der Vorsprung der Gastgeber zur Mittelachse 19 Holz betrug. Daniel Lohse (829) rang gegen Detlef Manthei (830) um jedes Holz, warf dann aber dann doch einen Kegel weniger um als sein direkter Kontrahent. Stephan Zipkat (852) konnte Lothar Frei (842) deutlich in die Schranken verweisen, so dass die ISVer nun mit 28 Holz in Front gingen. Im Schlussblock überrundete im Duell der Mannschaftsbesten der stärkste Steinburger Guido Schümann (855!) mit dem Tageshöchstwurf den herausragendsten SpG-Vertreter Matthias Mohr (852!), und Sönke Lohse (848) konnte sich letztlich von Andreas Schäpe (842) absetzen. Während die Präzisionssportler aus dem traditionsreichen Berliner Stadtteil größtenteils achtbare Ergebnisse schoben, konnten sich die Gastgeber über ihren 37-Holz-Sieg mit allen drei Punkten freuen.


ISV 09 - SV 90 Fehrbellin:
5.090:5.080 Holz - 3:0 (4:2) Punkte

Die Begegnung mit dem Titelanwärter aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin versprach von vornherein ein Kegel-Krimi der Extraklasse zu werden. Noch im letzten Jahr hatten die Brandenburger an der Stör den Zusatzpunkt geholt, so dass der SV90-'Macher' Peter Wolski seinen 'Jungen Wilden' auch dieses Mal darauf einschwor, den 'Roten Teufeln' einen 'heißen Tanz' zu bereiten. So kam es denn auch: In einem hochdramatischen Wettkampf, in dem es auf beiden nichts zu verschenken gab, wechselte die Führung immer wieder hin und her. Die Anhänger beider Mannschaften feuerten ihre Sportler kraftvoll an - ein Hexenkessel war nichts dagegen.

Im Anstart kam Thomas Tiedje (838) auf keinen grünen Zweig - er sah nur noch die Rücklichter des Fehrbelliner 'Urgesteins' Klaus Köhn (847). Ingo Nowak (848) zog indessen an Mathias Metzdorf (844) vorbei und konnte damit Schadensbegrenzung betreiben. Nichtsdestoweniger war dies eine bittere Pille für die Lehmwohld-Akteure, lag man zum zweiten Block doch vier Holz zurück. Daniel Lohse (832) tat sich gegen seinen direkten Kontrahenten Dirk Sperling (847) schwer, während Stephan Zipkat (862!) als bester ISVer eine hervorragende Leistung abrief. Felix Richter (834) konnte dem nicht viel entgegensetzen, so dass nunmehr die Heimmannschaft mit neun Holz die Nase vorn hatte. Dies sollte sich in der dritten Achse noch mehrmals ändern, die Entscheidung fiel schließlich erst auf den letzten Bahnen: Guido Schümann (856) überzeugte gegen Alexander Wolski (840), und auch Sönke Lohse (854) kämpfte sich auf ein gutes Resultat hoch. Indessen trumpfte Sebastian Krause (868!) mit dem Tageshöchstwurf phantastisch auf, vermochte aber die Aufholjagd der Itzehoer Schlusskegler nicht zu verhindern. Unterm Strich gewannen die Holsteiner verdient mit zehn Holz sowie allen drei Zählern und machten damit den Klassenerhalt auf hohem Niveau bereits vorzeitig perfekt.

Dazu Guido Schümann, Sprecher der ISV-Athleten: "Jetzt steht fest, dass wir auch zur Saison 2010/11 erstklassig sein und den Namen unserer Heimatstadt Itzehoe in die Welt des Kegelsports hinaustragen werden. Dies wird das 16. Jahr in Folge sein - ein Erfolg, der uns ebenso wie unsere Vizemeistertitel 1996 und 2005 mit Stolz erfüllt. Auf eine derart lange Verweildauer in Deutschlands höchster Punktspielklasse kann außer uns nur noch der nationale Rekordmeister Rivalen Hannover zurückblicken."


*****


Der ISV 09 unterstützt die DKB-Aktion:
www.Kegeln-ein-umwerfender-Sport.de


Kegeln regional im Netz:
www.ISV09.de - www.KegelReport.de
www.kkvsteinburg.2page.de - www.shkv.de


(c) ISV-Pressetext: Guido Schümann
(c) ISV-Mannschaftsfoto: Renate Ledtje


Nachdruck / Veröffentlichung in seriösen Medien gestattet.
Belegexemplar erbeten an Guido.Schuemann@web.de




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Autor: gusc
Artikel vom 18.03.2010, 02:20 Uhr
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