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Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle München
 
Beheizbare, beheizte Socken / Strümpfe der Marke HeatLab®

Wir von F1Xinternet dürfen dankenswerterweise den Inhaber Herrn von Rützen von ovr® sports equipment hier im Studio begrüßen. Herr von Rützen hat im Jahr 2010 die Marke HeatLab® ins Leben gerufen. Unter dem Markennamen HeatLab® wird beheizbare Kleidung weltweit vermarktet. Darunter fallen beheizbare Handschuhe, beheizte Unterziehhandschuhe und Performance-Socken mit Heizelementen, die leistungs- und wärmetechnisch alles sprengen, was derzeit auf dem Markt ist.

F1Xinternet: Herr von Rützen, vielen Dank für Ihre Zeit. Speziell jetzt in der Vorweihnachtszeit haben Sie doch bestimmt viel zu tun?

Von Ruetzen: Ja, da haben Sie recht. Jedoch haben wir auch die Sommermonate, in denen etwas weniger Arbeit anfällt und wir uns sehr gut auf die Wintersaison focussieren können.

F1Xinternet: Unsere Leser und Hörer sind in hohem Maße daran interessiert, wie Sie überhaupt auf diesen Geschäftszweig, auf diese Geschäftsidee gekommen sind!

Von Ruetzen: Es dürfte im Jahr 1998 gewesen sein. Da war ich Wehrpflichtiger bei der Bundeswehr und stand bei minus 20 Grad und strahlendem Sonnenschein zwei Stunden herum, um Munition für eine Schießübung überreicht zu bekommen. In diesen zwei Stunden, man stand da wirklich auf Schnee in diesen Springerstiefeln, die nahezu keine Wärmeisolierung hatten, und dann kam mir der Einfall, dass ich das ändern müsse. So könne es doch nicht sein und da müsse es doch was dagegen geben.

F1Xinternet: Und dann haben Sie beheizbare Socken entwickelt?

Von Ruetzen: Soweit sind wir ja noch lange nicht! Es gab damals, wie heute auch noch, ein Unternehmen namens Hotronic. Die hatten gerade erst letztes Jahr 25jähriges Gründungsfest. Das Hotronic-Produkt heisst Footwarmer und war und ist eine Einlegesohle mit Heizelement zum Einbau in Schuhen!

F1Xinternet: Und das war die Lösung?

Von Ruetzen: Eben nicht. In keinster Weise. Vielleicht bin ich ja etwas kälteresistenter und wärmeunempfindlicher als andere Personen, doch hier gab es in den Anfangszeiten keinerlei spürbare Wärmeentwicklung. Es war der berühmte Placebo-Effekt. Wenn Kunden daran glauben wollten, dann wurde es wohl etwas warm. Und damals wurden auch noch Ni-Cad-Akkus verwendet. Unmöglich!

F1Xinternet: Wie meinen Sie das? Was sind Ni-Cad-Akkus?

Von Ruetzen: Das sind Nickel-Cadmium-Akkus. Diese haben einen Memory-Effekt und sind eigentlich nach wenigen Gebrauchsjahren, besser Gebrauchsmonaten unbrauchbar. Die Leistung geht stetig bergab, es sei denn, man pflegt die richtig gut. Man muss diese dann regelmässig aufladen, alle paar Wochen, damit diese ihre Leistungsfähigkeit erhalten. Das machen die wenigsten Kunden und die Akkus können dann auch nach nur einem Sommer hinüber sein. Ich kenne aber auch Techniker und Ingenieure, die von diesem Problem wussten und erst nach 10 oder 12 Jahren neue Akkus benötigten. Man muß nur wissen, wie! Mittlerweile gibt es Nickel-Cadmium-Akkus auch nicht mehr auf dem Markt. Diese wurden dann von Ni-Mh-Akkus abgelöst. Also Nickel-Metall-Hybrid! Und ich muss hier ergänzen, dass Hotronic sich hier sehr entwickelt hat und mittlerweile hervorragend wärmende Footwarmer im Markt positioniert!

F1Xinternet: Und worin besteht jetzt der Unterschied bei den Akkus?

Von Ruetzen: Gut, ich bin ja kein Techniker. Ich bin Kaufmann und muss glauben, was mir von in diesem Fachbereich ausgebildeten Personen gesagt wird (oder auch nicht), die tagtäglich damit zu tun haben und in diesem Gebiet Spezialisten sind. Oder muss noch mehr hinterfragen. Schlussendlich muss man bzw. ich als Entscheider glauben, was ein Elektro-Ingenieur sagt oder eben nicht. Jedenfalls sagt auch jegliche „Amateur“-Recherche (z.B. über google), dass Ni-Cad-Akkus einen Memory-Effekt und Ni-Mh-Akkus keinen (hoppala, ich sage einen geringen) Memory-Effekt haben. Ich möchte ehrlich zu meinen Kunden sein und sie haben nunmal einen geringen Memory-Effekt. Auch LiIon und LiPo-Akkus haben diesen ebenfalls!

F1Xinternet: Sie sprechen in Rätseln. Was sind jetzt bitte LiIon und LiPo-Akkus?

Von Ruetzen: So wie es aussieht, nähern wir uns langsam der Sache an, um die es letztendlich geht, nämlich um die Marke HeatLab® und deren Produkte, also meine Produkte. Wir verwenden für alle unsere Produkte Lithium-Ionen-Akkus.

F1Xinternet: Danke für den Reminder. Und warum verwenden Sie LiIon und keine LiPo-Akkus.

Von Ruetzen: Ich bin da ganz ehrlich, denn auch ich kann nicht alles wissen. Ich müsste jetzt hier unsere Technik fragen. Lithium-Polymer-Akkus werden, sofern ich informiert bin, von der Automobilbranche nicht verwendet. Diese verwendet LiIon. Und wieder ganz ehrlich: Wenn z.B. BMW für deren Elektro-/Hybridautos Lithium-Ionen-Akkus verwendet, dann wird es einen Grund haben, Lithium-Polymer-Akkus nicht zu verwenden.

F1Xinternet: Sie meinen, Sie orientieren sich an BMW bezüglich der Entwicklung?

Von Ruetzen: Man muß nichts zweimal erfinden und nicht zweimal die gleichen Versuche machen. Wenn ein Automobilkonzern mit Millionen verkaufter Autos festgestellt hat, dass sie auf LiIon-Akkus bauen und nicht auf LiPo, dann wäre HeatLab® doch naiv, auf LiPo zu setzen, oder?! Interessant wäre natürlich etwas ganz Neues. Das gibt es jedoch derzeit nicht wirklich!

F1Xinternet: Was bedeutet „nicht wirklich“ ?

Von Ruetzen: Natürlich haben wir die Nase im Wind und bekommen Entwicklungen schneller mit, als vielleicht grosse Konzerne. Doch in den letzten Jahren hat sich im Akku-Sektor nicht so wirklich was getan! Also „nicht wirklich“ !

F1Xinternet: Wir sind eigentlich etwas vom Thema abgekommen, oder?

Von Ruetzen: Was war eigentlich das Thema? Und wenn, dann nicht WIR, sondern SIE!

F1Xinternet: Schreien Sie mal in die Welt hinaus, warum man HeatLab® braucht!

Von Ruetzen: Ich muß nicht schreien und bin eigentlich ein sehr leiser Mensch, fragen Sie meine Familie. Ich brauche nicht laut zu sein, um meine Ideen und Wünsche auszudrücken und umzusetzen. Sicherlich muss man auch mal aus seiner Haut heraus und verhält sich dann etwas andersÖ

F1Xinternet: Öund wie verhält sich Mr. HeatLab®, wenn ein Produkt nicht so ankommt, wie gewollt.

Von Ruetzen: Sie müssen wissen, die Marke HeatLab® ist mein Baby, genauso, wie die Marke Joop dessen Baby war. Leider wissen wir mittlerweile, dass Wolfgang Joop mit der Marke und seinem eigenen Namen nichts mehr zu tun hat und zu tun haben darf, marketing- und verkaufstechnisch. Leider! Seine neue Marke Wunderkind ist toll, doch seinen eigenen Namen weltweit zu sehen und damit nichts zu tun zu haben, ist nicht nur schade, sondern schrecklich. Nichtdestotrotz wünsche ich ihm nachträglich „Alles Gute zum RUNDEN Geburtstag“! Man glaubt es kaum, wie jung der junge Typ am 18.11.2014 geworden ist! Zurückkommend auf Ihre Frage: Ich habe mir so viele Gedanken über Produkte der Marke HeatLab® gemacht, meiner Marke, mein Baby. Natürlich geht es immer besser und muss auch immer besser werden. Jedoch sind HeatLab® -Produkte seiner Zeit voraus und bieten einen unbezahlbaren Mehrwert!
F1Xinternet: Haben Sie denn Ihren Namen „von Ruetzen“ schützen lassen. Wie der Name „Joop“ geschützt ist?

Von Ruetzen: Nein und dazu besteht auch gar kein Grund. Dies zu erläutern, würde hier den Rahmen sprengen. Ich habe jedoch 3 Marken schützen lassen: ovr®, HeatLab® und fingerheaters®.

F1Xinternet: Für was steht ovr®?

Von Ruetzen: So heisse ich!

F1Xinternet: Oh, stimmt! Weil Sie Wolfgang Joop und dessen Marke ansprachen, gibt es da Gemeinsamkeiten?

Von Ruetzen: Dazu kenne ich des Herrn Joop`s Marke und Marken zu wenig und bin auch in einem ganz anderen Sektor tätig!

F1Xinternet: Was kann man in Zukunft von der Marke HeatLab® erwarten?

Von Ruetzen: Innovative Produkte und authentisches Design! Wir designen keine stylishe Socken, die man eh` nicht sieht (da im Schuh), sondern wir wollen auch in Zukunft sinnvolle, stilgerechte Produkte produzieren, die für einen Markt geschaffen sind und sein sollen, welche weder dem 10 Jährigem, noch dem 120 Jährigem peinlich sind, ob Frau oder Mann.

F1Xinternet: Welches Produkt Ihres Sortiments ist denn der High-Flyer? Sie kennen doch die Boston-Consulting-Group?

Von Ruetzen: Sprechen wir jetzt von der BCG-Matrix? Mein Studium ist bereits lange vorbei, doch kann ich Ihnen sagen, dass wir derzeit viele Stars und einige Cash-Cows haben. Keine Question-Marks (Fragezeichen) und erst recht keine Dogs. Zufrieden?

F1Xinternet: Sie sind ja anscheinend noch voll drin in der Theorie?!

Von Ruetzen: Theorie und Praxis schliessen sich nicht aus, sondern ergänzen sich eher, wobei mein Schwerpunkt doch eher in der Praxis liegt. Den Rest kann man bei Bedarf immer nachlesen!

F1Xinternet: Und wer ist denn Ihr Star?

Von Ruetzen: Ich lasse mal die Familie aussen vor, O.K.! Da gibt es einige Stars! Der Star betreffend HeatLab® sind definitiv unsere „Beheizbaren Socken“ in allen verfügbaren Varianten!

F1Xinternet: Und wer sind die Cash-Cows?

Von Ruetzen: Nun, da wir unsere beheizbaren Handschuhe ja nicht nur standardmässig anbieten, sondern auch unsere Kunden eine Custom-Version bestellen koennen, sind dies eigentlich die Cash-Cows. Hier wird viel Eigenarbeit nochmal investiert und dies kostet leider. Wir arbeiten auch hier Hand-in-Hand mit einem der letzten in Deutschland verbliebenen Handschuhmacher zusammen. Dies betrifft jedoch auch unsere Heizelemente, die Orthopaedie-Fachgeschäfte in Prothesen einarbeiten. Sie sehen hier viele Geschäftszweige, die angesprochen sind. Cash-Cows sind übersetzt Geld-Kühe (in DEUTSCH: Goldesel!). Die sind immer da und geben immer Milch, die Kühe! Und wir sind im Custom-Bereich auch immer für unsere Kunden da.

F1Xinternet: Wie sieht es denn mit der Konkurrenz in Ihrem Markt bzw. Marktsegment aus?

Von Ruetzen: Leider ist es mittlerweile so, dass Hinz und Kunz für wenige 10.000 Euro in Indien, China, Pakistan oder Bangladesh Ware bestellen kann und dann einfach über Internetplattformen in Deutschland oder ganz generell Europa zu Billigpreisen versucht, Ware zu verkaufen, d.h. Umsätze zu erwirtschaften, zu generieren. Leider ist der Import mittlerweile so einfach und wenige 10.000 Euro kann man sich auch von der Verwandtschaft besorgen. Hinz und Kunz setzt Umsatz mit Gewinn gleich. Die Preise werden kaputt gemacht und Hinz und Kunz verschwindet wieder von der Bildfläche. Die eingeführte Ware ist nicht mal den Einkaufspreis wert, Hinz und Kunz können folgetechnisch auch keine Gewährleistungs- und Garantieansprüche erfüllen. Aber jedes Jahr kommen wieder neue „intelligente“ Händler, wir nennen sie Hinz und Kunz, hinzu. Und ich muß auch betonen, daß es mindestens ein Versandhaus in Deutschland gibt, deren Produkte so schlecht und minderwertig sind, da fehlen mir die Worte! 1000 Mal berührt, 1000 Mal ist nichts passiert. Bei mir war es eher: 10 Mal bestellt, 10 Mal zurückgesandt!

F1Xinternet: Und im Bereich der Qualität?

Von Ruetzen: Nunja, wenn ich die richtigen, professionellen Anbieter, die z.B. auch bei Intersport etc. gelistet sind, so sehe, ist die Qualität eigentlich sehr hoch. Es ist eher mittlerweile ein reiner Preis- und /oder Servicekampf um Kunden. Daher habe ich mich mit ovr sports equipment dazu entschieden, geniale Eigenprodukte zu entwickeln, wie die HeatLab® - Produkte mit unserem Frontrunner: Beheizbare, beheizte Socken Ö HeatLab® heated socks ! Dann gibt es dies nicht mehr, das preisliche Unterbieten etcÖ, denn nur wir oder unsere eigenen Verkaufsmittler oder Distributeure fuehren unsere Ware und liefern dazu auch den dazugehörigen hervorragenden Service. Wir verkaufen diese Eigenprodukte nicht an Wiederverkäufer, sondern wir nennen unsere Multiplikatoren „Verkaufsmittler“ (in Deutschland und Österreich). Das ist sozusagen eine Art zwischen Laden und Handelsvertreter! In den übrigen Ländern setzen wir auf selbständige Länderdistributeure.

F1Xinternet: Wir danken für das Gespräch.

Von Ruetzen: Ich habe zu danken und viel Erfolg weiterhin!


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Autor: olru
Artikel vom 21.11.2014, 00:12 Uhr
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