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Futsal: (Futsalmarketing Agentur Darmstadt)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Darmstadt
 
Erfolgreiche Premierensaison der Futsal-Lilien

Vor fünf Jahren konnte der Durchschnittsbürger mit dem Begriff "Futsal" nicht all zu viel anfangen. Das hat sich seitdem etwas geändert und spätestens seit dieser Saison setzt sich die offizielle Hallenfußball-Variante des FIFA immer mehr durch. Durch die Gründung von Landes- und Regionalauswahlen haben auch die Landesverbände und der DFB den Sport für sich entdeckt und forcieren durch die Talentförderung eine baldige Gründung einer eigenen Nationalmannschaft. Und dennoch ist Deutschland in dieser Hinsicht ein Entwicklungsland, denn Futsal ist in vielen europäischen Ländern schon längst eine Profi-Sportart. Die Landesmeister treten bereits seit Jahren im UEFA-Futsal Cup an, während die Nationalmannschaften bei Europa- und Weltmeisterschaften nach Ruhm und Ehre streben. Umso erfreulicher ist es, dass ein großer Traditionsverein wie der SV Darmstadt 98 nun in der Futsal-Szene mitmischt - und das mit viel Erfolg. Adil Ez-Zaidi bringt jungen Menschen schon seit Jahren die temporeiche Fußball-Variante näher. An der TU Darmstadt gründete der 27jährige eine eigene Futsal-Truppe, die 2010 auch erstmals am Futsal Hessenpokal teilnahm - und ungeschlagen Pokalsieger wurde. Um das in Darmstadt vorhandene Futsal-Potential vollends auszuschöpfen, kam es auch dank des Einsatzes von Martin Brehmer (ehemaliger Fußballer bei den Lilien und heutiger Sportdozent an der TU Darmstadt) und Annette Kunzendorf dazu, dass die Studenten als eigene Abteilung innerhalb des Vereins eine Heimat fanden. Im Sommer 2010 meldete sich das Team für die Saison 2010/2011 der Futsal Hessenliga an und startete im Oktober 2010 ohne besondere Zielsetzung in die Runde. Mit Marc Reichert (zuvor Trainer bei America Latina Frankfurt) als Co-Trainer und Marko Mrdja (DJK Flörsheim) als Torhüter verstärkten zwei erfahrene Futsal-Sachverständige das einstige Studententeam. Der Saisonauftakt verlief nicht nach Plan. Mit dem SV Schierstein traf Darmstadt zwar auf ein langjähriges Mitglied der Hessenliga, doch bereits in den ersten Spielminuten zeigte sich, dass die 98er durchaus Akzente setzen können. Folgerichtig ging man auch 1:0 in Führung, doch was danach passierte, lässt sich auch heute noch schwer in Worte fassen. Nach dem Ausgleich schien das Selbstvertrauen der Mannschaft gebrochen zu sein. Nach 2x20 Minuten Netto-Spielzeit (beim Futsal wird bei jeder Spielunterbrechung die Zeit angehalten) stand eine bittere 3:10-Niederlage zu Buche. Gegen Eintracht Frankfurt II folgte eine Trotzreaktion der Mannschaft. Mit verändertem Kader zeigte gegen eine eingespielte Mannschaft durchdachtes Kombinationsspiel und sicherte sich erst kurz vor Schluss den 4:3-Sieg. Eine Initialzündung für die Futsal-Lilien, in den folgenden Wochen eilte das Team von Sieg zu Sieg. Insgesamt fünf Erfolge feierte man in Serie gegen den SKV Mörfelden (10:8), den CF Warriors Groß-Gerau (16:3), America Latina Frankfurt (6:3) und den 1. FC Eschborn (18:1). Mit dem Sieg gegen America Latina besiegte Darmstadt den dreifachen Vizemeister, setzte erstmals ein Ausrufezeichen und wurde fortan als Kandidat für die Süddeutschen Meisterschaften gehandelt, für die sich neben dem Hessenmeister auch der Vizemeister qualifiziert. Doch in der "Crunch Time" der Saison konnten die Lilien nicht ganz an die bis dahin gezeigte Leistung anknüpfen. Im ersten Entscheidungsspiel gegen den direkten Konkurrenten SV Dersim Rüsselsheim reichte es nur zu einem 9:9, wobei die Zuschauer wohl eines der besten Futsal-Spiele sahen, dass je auf hessischem Boden ausgetragen wurde. Nur zwei Tage später traf man auf Eintracht Frankfurt, den seit 2007 ungeschlagenen Liga-Primus und fünffachen Hessenmeister. Zwar zeigte Darmstadt auch hier wieder ein phasenweise spektakuläres Spiel, haderte aber in den ersten 20 Minuten an den eigenen Chancenverwertung. Frankfurt hingegen zeigte sich vorm 98er-Tor stets eiskalt und gewann das Prestige-Duell letztlich mit 7:1. Auch die Partie gegen den amtierenden Vizemeister RSV Petersberg ging am darauffolgenden Spieltag verloren (2:5). Mit einem ungefährdeten 6:3-Erfolg gegen die SK Erfelden beendete Darmstadt im Februar die Saison und ordnete sich als Vierter in die Abschlusstabelle ein - ein tolles Ergebnis für einen Debütanten. Leider ist nun eine lange Durststrecke mit gelegentlichen Fraundschaftsspielen und Turnieren bis zum Start der neuen Saison im Herbst zu überbrücken, die aber außerdem genug Zeit bietet, um aus einem guten Team ein hervorragendes zu formen. Die Mannschaft Tor: Mit Daniel Pinstock fand ein furchtloser Torhüter mit Handball-Wurzeln den Weg zu den Lilien, der mit seinen präzisen Abwürfen auch das ein oder andere Tor vorbereitete. Zusammen mit Marko Mrdja teilten sich die beiden meist die Spielzeit. Abwehr: Neben Spielertrainer Adil Ez-Zaidi kamen im Darmstädter 1-2-1-System auch Marco Krause und Paul Holstein als letzter Mann zum Einsatz und trugen die Verantwortung, Torchancen der Gegner zu vereiteln als auch eigene blitzschnell einzuleiten. Mittelfeld: Robert Schick sorgte mit seinem Spielwitz für die außergewöhnlichen Ideen in der Kreativabteilung und erzielte ein ums andere Mal Treffer für das Team. Als unentbehrlich für die Mannschaft erwies sich im Saisonverlauf Kapitän Faruk Kulikoglu, der besonders über die linke Außenbahn immer wieder seinen Gegenspieler stehen ließ und wichtige Tore erzielte. Auch Jan Wintgens, Sebastian Schmidt zählten meist zur Stammformation. Desweiteren kamen Adil Bnider, Martin Jurkovic und Daniel Sikuta im Saisonverlauf zum Einsatz. Sturm: Einen Großteil der 75 Saisontore erzielten die Stürmer der Lilien, namentlich Ameed Mousa, Stoyan Gundashev, Ahmed Shawky und Christopher Zentgraf. Das Trainergespann Ez-Zaidi & Reichert bedankt sich bei allen Spielern und beglückwunscht das Team für eine erfolgreiche erste Saison!

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Autor: mare
Artikel vom 02.03.2011, 12:20 Uhr
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