Die Vereinssportseiten für Koblenz [weitere Städte]
Als Startseite festlegenZu Favoriten hinzufügen
Suchen:
Top-Sportarten
Home
Fußball
Basketball
American Football
Tischtennis
Tennis
Boxen
Handball
Schwimmen
Extrarubriken
Trendsport
Fitness
Sport & Medizin
Prävention
Lokalsportarten
Ballsport
Kampfsport
Kugelsport
Leichtathletik
Luftsport
Reitsport
Tanzsport
Turnen
Wassersport
Wintersport
Weitere
Infos & Service
Vereinsanmeldung
Redaktionszugang
Newsletter
Gewinnspiel
Nachrichtenticker
Banner
Welt-der-Decken.de - Hochwertige Bettdecken, Bettwäsche und mehr!
Beachvolleyball: (Deutscher Volleyball-Verband)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Frankfurt
 
Beach-WM Gstaad F/M): Klemperer/Koreng und Pohl/Rau eine Runde weiter – Reckermann/Urbatzka raus!

David Klemperer/Eric Koreng und Stephanie Pohl/Okka Rau haben als DVV-Duos drei und vier die zweite Ko-Runde bei der Beach-WM erreicht. Dagegen ist die WM für Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka als 17. beendet (200 Weltranglistenpunkte und 7.000 US Dollar Preisgeld). Klemperer/Koreng bezwangen die Schweizer Gscheidle/Schnider mit 2:0 (21-13, 21-19) und treffen nun am Samstag auf die Australier Schacht/Slack, die gegen Reckermann/Urbatzka mit 2:0 (21-18, 21-19) gewannen. Pohl/Rau setzten sich gegen die Gruppenersten Montagnolli/Swoboda (AUT) am Ende sicher mit 2:0 (21-19, 21-16) durch und spielen nun gegen die Brasilianerinnen Renata/Talita (15.00 Uhr)
Zwei Angriffsfehler von Schnider ließen Klemperer/Koreng auf dem Center Court mit 3-1 in Führung gehen. Die Schweizer hatten sich als Taktik zurecht gelegt, Koreng anzuspielen, doch der deutsche Blocker hämmerte ihnen die ersten Bälle um die Ohren. Als Schnider sich Koreng pflückte, sicherte Klemperer reaktionsschnell und machte mit dem ersten Ball den Punkt (3-5). Ein erster „Monsterblock“ von Koreng (gegen Schnider) ließ den Vorsprung erstmals auf drei Zähler anwachsen (7-4), Klemperer erhöhte weiter, als er einen Lineshot erlief und den Ball anschließend im gegnerischen Feld hart versenkte (10-6). Der deutsche Sideout funktionierte – wie in den vergangenen Tagen – hervorragend, dann unterlief Klemperer ein erster Angriffsfehler aus der Annahme. Sein Rainbowshot ging hinter die Grundlinie. Beim nächsten Ball machte er es besser – mit 12-9 ging es in die technische Auszeit. Die Schweizer versuchten es nun mit kurzen Aufschlägen auf Klemperer, der jedoch keine Schwächen zeigte. Als Gscheidle den längsten Ballwechsel des Spiels mit einem Angriff hinter die Grundlinie abschloss, hieß es 14-10. Klemperer setzte einen mit starker Abwehr und konsequenter Punktballverwertung drauf (15-10). Ein Knaller von Koreng über den Block des Gegners sowie ein weiterer Angriffsfehler von Schnider (der deutlichen Respekt vor dem Block von Koreng zeigte) machten das 17-11. Zwar konnten die Gastgeber nach einem Fehler von Koreng (knapp ins aus) nochmals etwas verkürzen (17-13), aber ernsthaft in Gefahr geriet das DVV-Duo nicht. Klemperer holte mit Cut den 19. Punkt, ein Shot ins aus von Schnider bedeutete Satzbälle (20-14). Gleich der erste war es, der Schiedsrichter pfiff Gscheidle das Zuspiel ab (21-14).
Nach erfolgreicher Block- und Abwehr gegen Koreng lag das deutsche Duo zunächst hinten (1-3), nach Abwehr gegen einen Poke von Klemperer drohte das 2-5, aber Koreng blockte erfolgreich (3-4). Aber die Schweizer agierten nun aus der Annahme sehr sicher, Klemperer/Koreng hatten einige Konzentrationsprobleme. Zum Glück konnte Schnider eine abermalige Punktchance nicht nutzen, sein Shot ging weit ins aus. Ein Zuspiel-Pfiff gegen Gscheidle brachte den Ausgleich (6-6), ein abermaliger technischer Fehler des Schweizer Abwehrspielers die Führung (7-6). Dann war Koreng das zweite Mal im zweiten Satz per Block zur Stelle, der Angriff von Schnider ging senkrecht zu Boden (8-6). Eine sensationelle Block-Abwehraktion von Koreng brachte den nächsten Zähler: Koreng sicherte den eigenen Ball, anschließend war er erneut am Netz gegen Gscheide zur Stelle (10-7). Der Drei-Punkte-Vorsprung war kurze Zeit später hin: Zunächst sorgte ein Missverständnis zwischen Klemperer/Koreng für einen Schweizer Punkt, anschließend griff Schnider Klemperer den Cut ab (10-10). Nach einem erfolgreichen Cut von Klemperer ging es mit 11-10 in die technische Auszeit. Als Klemperer an der Netzkante scheiterte, wechselte die Führung an die Schweizer (11-12), ein folgender Zuspielfehler von Koreng bedeutete das 11-13. Klemperer holte den wichtigen Anschlusspunkt (12-13), glich dann mit viel Glück und Hilfe der Netzkante per Ass aus (13-13) ehe Koreng per Poke die Führung zurück holte (14-13). Klemperer vergab die Punktchance zur Zwei-Punkt-Führung, sein Angriff blieb im Block hängen (15-15). Koreng hielt den Minimalvorsprung per Cut (17-16), Klemperer machte das 18-17 ebenfalls per Cut. Nach Angriff Koreng gab es Matchball (20-19), Gscheidle verzog, das deutsche Duo jubelte (21-19).

David Klemperer sagte danach: „Es war wie erwartet schwer gegen die Schweizer, zum Glück hatten wir einen guten Start. Auf dem Center Court ist es um einiges anstrengender als auf den Side-Courts, der scheint nochmals etwas höher zu liegen. Der neunte Platz war unser Ziel.“

Eric Koreng sagte: „Im ersten Satz haben die Schweizer viele Eigenfehler gemacht, im zweiten Satz haben sie sich durch einige gute Aktionen gepusht und wir hatten einige Abstimmungsprobleme. Im Training haben wir die Australier schon geschlagenÖ Sie sind sehr athletisch, springen gut und haben ihren eigenen Spielstil.“

Reckermann/Urbatzka erwischten durch gute Aufschläge und einigen Fehlern ihrer Gegner einen guten Start in den ersten Satz (7-4). Dann unterliefen Urbatzka jedoch Fehler in Annahme und Angriff, die Führung wechselte zu den Australiern (8-9). Nach einem Block von Slack gegen Urbatzka hieß es 9-12, eine Abwehr gegen den deutschen Abwehrspieler ließ den Rückstand nochmals anwachsen (1-17). Als Reckermann einen erfolgreichen Block setzte, konnte das deutsche Team nochmals verkürzen, doch zum Satzgewinn reichte es nicht mehr (18-21). Der zweite Satz begann ausgeglichen, ehe ein Mini-Break für die Australier den Zwei-Punkte-Rückstand bedeutete (9-11). Diesem lief das DVV-Duo hinterher. Als Urbatzka zwei 100%-ige Punktchancen nicht nutzen konnte, hieß es statt Ausgleich 16-18. In der Folge versuchte das DVV-Duo mit ihren Aufschlägen Druck auszuüben, doch die Versuche von Urbatzka und Reckermann flogen hinter die Grundlinie. Den entscheidenden Zähler setzte Schacht mit einem Angriff in die Feldmitte (19-21).

Mischa Urbatzka sagte danach: „Ich hatte keinen Arsch in der Hose, ich war nervös. Im ersten Satz habe ich zu wenig hart angegriffen. Ich bin gerade in einem kleinen Loch, da muss ich schnell wieder heraus.“

Pohl/Rau legten in den ersten Durchgang einen Katastropenstart hin und lagen sofort 2-6 in Rückstand. Doch das routinierte DVV-Duo ließ sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und kam mit der Dauer des Spiels immer besser in die Partie. Vor allem die Aufschlagtaktik funktionierte prächtig: Montagnolli wurde mit kurzen und langen Aufschlägen in Bewegung gebracht, das zeigte Wirkung. Beim 19-19 agierten Pohl/Rau bärenstark und nutzten gleich den ersten Satzball zur Führung (21-19).
Der Lauf wurde in den zweiten Satz hinüber gerettet. Jetzt war es das deutsche Duo, welches dem Spiel den Stempel aufdrückte. Pohl/Rau setzten sich auf 16-9 ab und gewannen schließlich den zweiten Satz und das Match souverän (21-16).

Stephanie Pohl sagte danach: „Nachdem wir im ersten Satz gleich 2-6 hinten lagen, hatte ich schon wieder einen Hals. Danach haben wir gut aufgeschlagen, unsere Taktik, Montagnolli zu bedienen, ist voll aufgegangen. Dadurch haben wir auch ihre Aufschlagstärke unterbunden. Gegen die Renata/Talita haben wir eigentlich eine gute Statistik, auch wenn wir die letzte Partie gegen sie in Marseille verloren haben. Es wird nicht einfach, sie sind gut drauf.“


TOP-Artikel! Diese Nachricht wurde bereits 16532 mal abgerufen!
Original-Pressemitteilung
Artikel vom 28.07.2007, 10:17 Uhr
  Das Freestyle24-Prinzip
- Nachrichten und Vereinsinfos aus über 100 Städten Deutschlands
- Präsentiert euren Verein kostenlos im Internet und veröffentlicht selbst News,
Termine und Bilder - hier anmelden!
- 5492 Vereine nutzen schon unseren Service und gewinnen neue Mitglieder damit - Beispiele hier!
- 460984 Besucher informierten sich in den letzten 30 Tagen bei Freestyle24
  Newsletter
E-Mail:
  Verwandte Artikel
- 04.04. (Deutscher Volleyball-Verband)
Bundesliga (M): Viertelfinals für die Play-offs ermittelt – Mitteldeutschland, Bühl und Gotha müssen in die Play-downs
- 04.04. (Deutscher Volleyball-Verband)
Bundesliga (F): Dresden besiegt Pokalsieger Stuttgart – Vilsbiburg patzt in Aachen – Münster setzt Höhenflug fort
- 04.04. (Deutscher Volleyball-Verband)
Zurich Team VC Olympia Berlin (F): Zwei Sätze sehr gut gespielt
- 04.04. (Deutscher Volleyball-Verband)
Partner: Infos von smart beach tour auch mobil verfügbar
- 04.04. (Deutscher Volleyball-Verband)
International (M): Steuerwald & Schwarz in den Play-offs
- 04.04. (Deutscher Volleyball-Verband)
Olympia-Qualifikation Beach: Anderer Termin, anderer Gegner
- 01.04. (Deutscher Volleyball-Verband)
Bw-Beachen 2011: Bundeswehr lädt zum Beach-Volleyball ein
- 01.04. (Deutscher Volleyball-Verband)
World League (M): Bulgarien benennt 25 Spieler
  Gewinnspiel
Welcher deutsche Schwimmer wurde "Albatross" genannt?
Reiner Henkel
Michael Groß
Marc Warnecke
Thomas Rupprath
  Das Aktuelle Zitat
Fritze Langner, 1966
Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.
     
 
Impressum

© Freestyle24 1998-2009