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Basketball: (ASC Theresianum Mainz)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Mainz
Nachwuchstrio fehlt im Osten

In der Zweiten Basketball-Bundesliga kommt es am Sonntag zum Duell der beiden Überraschungsteams. Die Frauen des ASC Theresianum Mainz treten beim punktgleichen Mitaufsteiger TuS Jena an. Allerdings sind die Voraussetzungen für die Gäste nicht die besten. Trainer Dietmar Kuntz muss auf drei Jugendspielerinnen und eventuell auf Top-Centerin Gabriela Jandová verzichten.
Zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde hätte es in der Zweiten Bundesliga der Basketballerinnen noch einmal zu einem echten Knaller kommen können. Der ASC Theresianum Mainz und der TuS Jena rangieren mit jeweils 22:18 Punkten im sicheren Mittelfeld der Liga. Beide Mannschaften belebten in ihrer ersten Zweitligasaison die Konkurrenz. Zudem spielten sich beide Teams bis ins Achtelfinale des DBB-Pokals. Die Liga schaut nach Jena und Mainz. Aber das Kräftemessen am Sonntag (16:30 Uhr) findet unter ungünstigen Bedingungen für die Mainzer Frauen statt: Die ASC-Damen reisen ohne drei Stammspielerinnen zum Mitaufsteiger Jena, zu dem steht hinter dem Einsatz von Liga-Topscorerin Gabriela Jandová eine großes Fragezeichen. Conny Berkhoff, Katharina Schnitzler und Uschi Edelmann spielen mit der U20-Mannschaft des ASC am Sonntag um die Oberliga-Meisterschaft. Damit löst der Verein sein Versprechen ein, nach dem Rückzug zu den Südwestdeutschen Meisterschaften im Vorjahr die Nachwuchsmannschaft diesmal in ihrer besten Formation antreten zu lassen. „Wir leben beim ASC auch von unserer Nachwuchsarbeit“, erklärt Kuntz. „Wenn es zu Überscheidungen kommt, dann müssen wir unser Versprechen einhalten.“ Der Versuch, die Zweitligapartie zu verlegen, scheiterte. „Leider haben wir keine Halle bekommen.“ Erschwerend kommt noch dazu, dass sich Top-Centerin Gabriela Jandová im gestrigen Abschlusstraining am Sprunggelenk verletzte. Ob sie spielen kann entscheidet sich kurzfristig. Kuntz ist allerdings eher pessimistisch was einen Einsatz von Jandová angeht. „Dann müssen wir eben auf den Faktor Unbekümmertheit setzen“, sagt Kuntz. „Vielleicht können wir gerade deshalb ganz befreit aufspielen.“ Zumal die ASC-Frauen in den beiden noch ausstehenden Begegnungen ihre Situation für die Play-offs (Start: 20./21. März) nicht mehr wesentlich verändern können. Der begehrte Platz vier (mit Heimrecht im Rückspiel der ersten Play-off-Runde) ist für die Mainzerinnen nur noch theoretisch drin. Der TV Langen bleibt auf Platz acht. „Wir können also schlechtestenfalls Siebter werden“, so Kuntz. „Taktieren ist in der engen Liga nicht drin.“ Der zwölfte Saisonsieg soll dennoch wenn irgend möglich herausspringen. Für unmöglich hält Kuntz einen Erfolg in Jena trotz langer Anreise und personeller Engpässe nicht. „Aber dafür wir müssen wir die Familie Eggert in den Griff bekommen“, fordert der ASC-Coach. Birgit Eggert, mehr als hundertfache Nationalspielerin für die DDR und die BRD, zählt zu den besten Flügelspielerinnen der Liga, wenn nicht sogar zu der besten. „Sie ist der Kopf der Mannschaft“, sagt Kuntz. Die 36-Jährige sammelt mit die meisten Punkte in der Liga und glänzt durch eine starke Verteidigung. Tochter Tina wirbelt auf der Aufbauposition. „Die Mannschaft lebt von den Ideen der Familie Eggert“, sagt Kuntz. Aus dem Vorrundenspiel wissen die ASC-Frauen noch, dass sie Birgit Eggert (34 Punkte) bremsen müssen. In der zweiten Halbzeit war das beim 82:88 Uschi Edelmann gelungen. In Jena muss Kuntz sich für die Bewachung eine neue Variante einfallen lassen. „Es bringt nichts, sich auf die übrigen Spielerinnen zu konzentrieren und Birgit laufen zu lassen“, so Kuntz. „Es gibt also noch einige Rätsel zu lösen.“ Das gilt auch für die erfahrenen TuS-Centerinnen. „Deshalb brauchen wir von außen Erfolge“, betont Kuntz. Auch ohne Distanzschützin Berkhoff, die mit 37 Dreiern auf Rang fünf der Süd-Liga liegt. „Mit unseren drei jungen Spielerinnnen wäre mir wohler“, gesteht der 41-jährige. „Aber wir können nach der guten Leistung gegen Leimen trotzdem selbstbewusst auftreten.“
TuS Jena: Erste Liga wäre kein Thema
Auf die Statistik wollen die Basketballerinnen des TuS Jena vorerst nicht mehr schauen. Die Aufsteigerinnen blicken auf so eine starke Zweitliga-Hauptrunde zurück, dass sie sich im letzten Heimspiel gegen den ASC Theresianum Mainz mit einer guten Leistung entsprechend von ihrem Publikum verabschieden wollen. „Für uns ist die Saison überraschend gut verlaufen“, sagt Ortrun Iser. „Momentan sind die Platzierungen nicht so wichtig.“ Vielmehr empfinden die Gastgeberinnen das Aufsteigerduell als Vorbereitung auf die Play-offs. „Die Liga ist so offen, da geht es wieder von vorne los“, sagt die 25-jährige Flügelspielerin. Was aber nicht heißen soll, dass die TuS-Frauen in Bestbesetzung gegen den ASC nicht ihren zwölften Saisonsieg anpeilen. Vorteile sieht Iser in der Motivation. „Wir haben etwas gutzumachen, denn in Würzburg hätten wir gewinnen müssen. „ Sollten die Play-offs ähnlich erfolgreich verlaufen wie die bisherige Saison, wäre theoretisch sogar ein Durchmarsch drin. „Nein, die Erste Liga ist bei uns kein Thema“, betont Iser. „Dafür fehlen uns die finanziellen Mittel und die Breite.“


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Autor: diku
Artikel vom 28.02.2004, 10:07 Uhr
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